
SWISSBOOKS
Swissbooks? Swissbooks sind elektronische und gedruckte Bücher aus der Schweiz und über die Schweiz. Von Oliver Bendel und initiiert von Oliver Bendel, der in der Schweiz arbeitet und lebt. Romane, Handyromane, Gedichte (darunter die Handyhaikus) - und, verfasst von einer jungen Luzernerin, der erste Mundarthandyroman der Welt. Und das Sachbuch "Die Rache der Nerds".
Japan-Schweiz
Von der griechischen Mytholgie bis zu heutigen Handyavataren.
Handyhaikus sind Haikus über das Handy und für das Handy.
Mundmodell
Nancy wurde einst "la bouche", der Mund, genannt. Und Maik hat "la
mouche" entwickelt, die Fliege. Schweizer Präzision.
Frauenliebe
Eine deutsche Professorin fängt an einer
Schweizer Hochschule an und verliebt sich in ihre Studentin.
Mädchenbande
Nelli und Sara sind ziemlich gute Freundinnen. Sie können
sich
sogar einen gemeinsamen Raubüberfall vorstellen.
St.
Galler Blicke
Gedichte über eine Stadt, die immer noch zu den schönsten in
Europa gehört. Und über ihre schönen Bewohnerinnen.
Rachegedanken
Ein Buch der Gedanken und Geschichten zur Moral der
Informationsgesellschaft und über die Rache der Nerds.
Stimmen
"Auf lockere Art und Weise beschreibt der Autor den gegenwärtigen Stand der Informationsgesellschaft, diskutiert bestimmte Aspekte der Digitalisierung und regt damit zum Nachdenken an. Um ein paar Aspekte herauszugreifen, sei sein Ansatz erwähnt, die manchen aus dem Usenet noch bekannte Netiquette aufs Web 2.0 zu übertragen. Darin fordert Bendel zu Beginn auf, seinen eigenen Namen nicht zu verschweigen, wenn man andere Namen nennt oder sie gar attackiert." (Henning Behme, in: iX, 6/2013; zum Buch "Die Rache der Nerds" von Oliver Bendel)
"Bendels populäre Medienexperimente klimpern auf dem postmodernen Klavier der Selbstreflexivität." (Frauke Berndt und Lily Tonger-Erk, in: Intertextualität: Eine Einführung, Mai 2013; zum Handyroman um Lucy Luder, zur Twitter-Dokumentation "Blondinengezwitscher" und zum Band "handyhaiku" von Oliver Bendel)
"Die Moral der Hacker, die digitale Unterschrift, die Sklaven der Nerds, die Möglichkeiten der Schwarmintelligenz, das Problem mit Plagiaten und Copy and Paste, die zunehmende Kontrolle im Netz: Oliver Bendel greift viele aktuelle Themen auf, liefert wichtige Hintergrundinfos, gewürzt mit eigenen Ansichten und regt zum Nachdenken an. Wer sich für die Onlinewelt interessiert, liest das Buch mit Gewinn, versteht Zusammenhänge und entwickelt eine eigene Meinung - und wird auch noch gut unterhalten, denn der Stil des Buchs ist locker, nicht belehrend. Angenehm." (Jörg Schieb, in: Deutschlandradio Kultur (Website), 28. Oktober 2012; zum Buch "Die Rache der Nerds" von Oliver Bendel)
"Oliver Bendel wirft einen Stein in den vermeintlich ruhigen See der Programmierer, Systementwickler und Prozessoptimierer. ... Er illustriert auf unterhaltsame Weise, wie sich unsere Welt längst um Bits und Tweets, um Daten und Informationsethik dreht. Mit seinem Buch öffnet er allen die Augen für Gefahren und Konsequenzen – umfassend, sehr unterhaltend, bestens verständlich und profund." (mg, in: Rheingau Echo, 27. September 2012; zum Buch "Die Rache der Nerds" von Oliver Bendel)
"Kritik an der
Informationsgesellschaft liegt im Trend. Nach der
ungestümen Attacke des Ulmer Hirnforschers Manfred Spitzer
("Digitale Demenz") legt jetzt der Schriftsteller und Wissenschaftler
Oliver Bendel nach: In seinem Buch "Die Rache der Nerds" zeigt er, wie
Software wirtschaftliche Prozesse und Alltagskommunikation
verändert, das Leben oft vereinfacht, aber auch einschränkt.
Bendel ist Nerd und Anti-Nerd in einer Person, begeistert von den
digitalen Möglichkeiten und zugleich darüber erschrocken.
Seine Kritik ist fundierter als die des Bestseller-Autors Spitzer und
mündet in die Forderung nach einer neuen Informationsethik." (Peter Zschunke, für die dpa,
in: STERN.DE,
Süddeutsche.de, computerwoche.de, ZEIT ONLINE, DIE WELT,
Lübecker Nachrichten Online, Westdeutsche Zeitung Online,
Rhein-Neckar-Zeitung Online, krone.at, Wiener Zeitung etc., 17. und
18. September
2012; zum Buch "Die Rache der Nerds" von Oliver Bendel)
"Oliver Bendel ... bereitete seit 2007 aktiv mit seiner Handyroman-Reihe 'Lucy Luder' dem kommerziellen deutschsprachigen Handyroman den Weg und prägte dessen Gesicht." (Johanna Mauermann, in: Handyromane: Ein Lesephänomen aus Japan, April 2011; zu japanischen Handyromanen und den Handyromanen von Oliver Bendel)
"Handyromane? In Japan ein riesiger Trend. ... Rahel Röthlin wusste darüber so wenig wie jeder andere. Bis sie für das Schweizer Jugendmagazin '4-teens' ein Interview mit dem Wahlschweizer Oliver Bendel führte. Dieser gilt als der bekannteste Handyroman-Autor im deutschsprachigen Raum. Der Autor fragte Rahel Röthlin, ob sie nicht Lust hätte, einen eigenen Roman für die Schweiz zu schreiben - in ihrem Luzerner Dialekt, versteht sich. Sie solle ihm doch ein paar Vorschläge machen. ... Und nachdem man sich auf einen Plot geeinigt hatte, beginnt die 18-Jährige ihr Schriftstellerdasein." (Stefan Roschi, in: Neue Luzerner Zeitung, 23. Juli 2010; zu den Mundarthandyromanen von Oliver Bendel)
"Der 42-jährige Oliver Bendel ... hat mehrere Romane und Gedichtbände publiziert. In den vergangenen drei Jahren hat er zudem Hunderte von Handy-Haikus und rund ein halbes Dutzend Handy-Romane verfasst; besonders bekannt ist die Serie über die Abenteuer der Studentin Lucy Luder ... Bendel gilt im deutschsprachigen Raum als Pionier des Genres, das in Asien entstanden ist und dessen Fortsetzungsgeschichten in Japan boomen. (Urs Bühler, in: Neue Zürcher Zeitung, 23. Februar 2010; zu den Handyromanen und den Handyhaikus von Oliver Bendel)
"Der bekannteste Autor von Handyromanen im
deutschsprachigen Bereich
ist der promovierte Wirtschaftsinformatiker Oliver Bendel aus
Zürich. Passend zur Buchmesse in Leipzig hat er einen neuen Roman
Handygirl-Part 1 veröffentlicht und stellt ihn dort vor."
(Johannes Jolmes, in: ZEIT Online, 13. März 2009; zu den
Handyromanen und zu "Handygirl Part I" von Oliver Bendel)
"Letztlich aber bleibt Lucys Liebesleben feines Beiwerk, geschickt
spannt Bendel den Bogen durch den aktuellen Fall. Die Detektivin
ermittelt ganz zeitgemäß auch mit dem Internet. Dort sammelt
sie Infos in Kontaktbörsen wie studivz, recherchiert im
Onlinelexikon Wikipedia." (Jens Eschert, in: Sächsische Zeitung,
13. Februar 2009; zu "Lucy Luder und die Hand des Professors" von
Oliver Bendel)
"'Ich bin 40, sehe aus wie 42 und fühle mich wie 44', schreibt Oliver Bendel selbstironisch in einer seiner Kolumnen, die er regelmäßig im Internet veröffentlicht. Nur ein Drittel davon ist wahr. Bendel ist 40, sieht keinen Tag älter aus, und seine Bewegungen sind vital, ja voll jugendlichem Überschwang und voller Begeisterung. Mit der macht sich der promovierte Wirtschaftsinformatiker auch an seine eigentliche Berufung, das Schreiben ..." (Helmut Pusch, in: Südwest Presse, 28. Januar 2009; zu den Romanen und Handyromanen von Oliver Bendel)
"Lucy Luder ist echtes Frischfleisch für den
deutschen
Handy-Literaturmarkt. ... 'Ein Reiz für mich liegt darin,
scheinbar
leichte Literatur zu schaffen, die aber auf verschiedenen Ebenen
funktioniert', sagt Bendel. So werden in 'Lucy Luder und der Mord im
studiVZ' an einer Stelle ganz nebenher die Produktionsbedingungen von
Kunst diskutiert - alles andere als trivial. ... Tatsächlich liest
sich
die Geschichte lässig, witzig und schnell. Und ganz in der
aktuellsten Gegenwart verankert, bezieht sie klickbare Verweise auf
wikipedia.de und andere Internet-Seiten ein." (Jana E. Seidel, in:
Mannheimer Morgen, 3. Januar 2009; zu "Lucy Luder und der Mord im
studiVZ" und "Lucy Luder und die Hand des Professors" von Oliver Bendel)
"Bendels witziger Krimi ..." (Jana E. Seidel, in: ZEIT Campus, 1/2009;
zu "Lucy Luder und der Mord im studiVZ" von Oliver Bendel).
Links
Weiterführende Informationen
Weitere Stimmen sind über www.oliverbendel.net verfügbar, die Autorenwebsite von Oliver Bendel, und über www.informationsethik.net, das Blog zur Informationsethik.
