SWISSBOOKS

Swissbooks? Swissbooks sind elektronische und gedruckte Bücher aus der Schweiz und über die Schweiz. Von Oliver Bendel und initiiert von Oliver Bendel, der in der Schweiz arbeitet und lebt. Romane, Handyromane, Gedichte (darunter die ganz besonderen Handyhaikus) - und, verfasst von einer jungen Luzernerin, der erste Mundarthandyroman der Welt.

Direktflug zur Literatur

Japan-Schweiz
Von der griechischen Mytholgie bis zu heutigen Handyavataren. Handyhaikus sind Haikus über das Handy und für das Handy.

Mundmodell
Nancy wurde einst "la bouche", der Mund, genannt. Und Maik hat "la mouche" entwickelt, die Fliege. Schweizer Präzision.

Frauenliebe
Eine deutsche Professorin fängt an einer Schweizer Hochschule an und verliebt sich in ihre Studentin.

Mädchenbande
Nelli und Sara sind ziemlich gute Freundinnen. Sie können sich sogar einen gemeinsamen Raubüberfall vorstellen.

St. Galler Blicke
Gedichte über eine Stadt, die immer noch zu den schönsten in Europa gehört. Und über ihre schönen Bewohnerinnen.

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Ein paar weitere Stimmen:

"Den Handyroman in Europa lanciert hat Oliver Bendel, freier Schriftsteller und Professor für Wirtschaftsinformatik. Der Wahlzürcher hat Rahel Röthlin zur Pionierarbeit motiviert. Bendel selbst fungiert als ihr 'Schreibgötti', ganz im Sinne des großen Alexandre Dumas. ... Literaturlehrling Röthlin und Meister Bendel feilen gemeinsam an einer Sprache, die displaytauglich ist." (Nicole Salathé, in: Kulturplatz im Schweizer Fernsehen - SF1, 14. April 2010; zu den Handyromanen von Oliver Bendel und zu den von ihm erfundenen Mundarthandyromanen)

"Bendel ist zwar nicht der einzige, aber doch der aktuell bekannteste und erfolgreichste deutschsprachige Handyroman-Autor ... Die Sätze und Dialoge sind meist kurz und prägnant. Gebrochen werden sie durch längere beschreibende Passagen mit oft überraschenden Metaphern und durchaus literarischer Qualität ... Bendel bei seinem geistreichen und bisweilen trocken-ironischen Referat zu folgen, ist ein Hochgenuss. Wenn er von Detektivin 'Lucy Luder' und ihren nur halb gelösten Fällen oder seltsam morbiden Gedanken erzählt; wenn er berichtet, welche Zufälle ihn zur Schöpfung der anderen Helden 'lonelyboy18' (ein bloggender Teenager mit Vorliebe für seltsame Beziehungen) und 'Handygirl' (ein weiblicher Avatar, der im Handy lebt, manchmal aber auch in die reale Welt entschlüpft) beflügelt hätten, hört man nicht einen gestandenen Schriftsteller, sondern einen mit überschäumender Fantasie gesegneten Lausbub sprechen." (Thomas Wyss, in: Tages-Anzeiger, 25. Februar 2010; zu den Handyromanen und den Handyhaikus von Oliver Bendel und zum Vortrag und zur Lesung im Dada-Haus Cabaret Voltaire in Zürich)

"Lucy stöhnt und legt auf ... Dass der Handy-Roman, der vor allem in Japan seit Jahren boomt, auch im deutschsprachigen Raum, schon der zahllosen Handynutzer wegen, eine Zukunft hat, lässt sich kaum bezweifeln. Mobile Literatur für den modernen Globetrotter scheint ein Bedürfnis zu sein. Dazu kommt, dass der Handy-Roman Experimente (etwa die Entwickung multimedialer Formen) zulässt, wodurch er der Literatur, inbesondere der modernen, zweifellos neue Impulse zu geben vermag." (Mario Andreotti, in: Die Struktur der modernen Literatur, November 2009; zu europäischen Handyromanen und zu den Handyromanen von Oliver Bendel)

"Das Medium Handy hat auch Einfluss auf die Sprache: Diese ist in Handybüchern einfach, die Texte sind kurz und prägnant. Trotzdem kann man Handybücher teilweise auf mehreren Ebenen lesen und verstehen, wie auch Oliver Bendels lonelyboy18 deutlich macht. In diesem Handyroman spielt der Autor mit der Funktion des allwissenden Erzählers und lässt diesen in Gestalt einer Krähe in einer eigenständigen Rahmenhandlung auftreten." (Julia Ricart Brede, in: Literatur im Unterricht, 2/2009, Juli 2009, S. 127 ff.; zu den Handyromanen von Oliver Bendel und zu "lonelyboy18" von Oliver Bendel) 

"Die 20-jährige Heldin mit derber Schnauze ..." (Gabriele Pfaffenberger, in: BR-online, 12. Dezember 2008; zur Serie um Lucy Luder)

"Zwei Frauen kommen sich näher. ... Und dann nimmt die Beziehung zwischen den beiden Frauen ihren Lauf. Der Roman "Künstliche Kreaturen" gibt sozusagen Insidereinblick in die Maschinerie ... einer Universität. ... Wie es der Titel des Buches sagt, geht es auch um die 'Künstliche Intelligenz', ein Fachbereich, wo der Autor selber wissenschaftlich ... tätig ist. ... Oliver Bendel phantasiert seine Geschichten also nicht einfach zusammen, sondern schreibt aus einem eigenen wissenschaftlichen Hintergrund." (Thomas Faes, in: Radio TOP, 18. Oktober 2009; zum Roman "Künstliche Kreaturen" von Oliver Bendel)

"Aufregende Telefonbücher" (Jan Mölleken, in: ZEIT Online, 17. Oktober 2008; zu den Handyromanen von Oliver Bendel)

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Weiterführende Informationen 

Weitere Informationen sind über www.oliverbendel.net verfügbar, die Autorenwebsite von Oliver Bendel, sowie über www.leipzigerliteraturverlag.de.